Weiterbildung 2016 - 2017 in Duisburg

Familienaufstellungen und die Beratung von Paaren und Familien

  Systemische Seminare Duisburg
























Familienaufstellungen und die Systemische Beratung von Paaren und Familien“



Beginn: 02. - 04. Dezember 2016


Allgemeines

Ziel dieser Weiterbildung ist die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und Kompetenzen in den Systemischen Familienaufstellungen und in der systemischen Beratung von Paaren und Familien. Familienaufstellungen sind untrennbar mit professioneller Gesprächsführung und Beratung verbunden. Daher ist diese Weiterbildung so konzipiert, dass wesentliche Grundlagen systemischer und intergrativer Familientherapie in Theorie und Praxis, Gesprächsführung und die beratende Arbeit mit Paaren und Familien in Verbindung mit den Familienaufstellungen als einheitliches Weiterbildungswissen vermittelt werden. Die Inhalte der Weiterbildung können sowohl in der Arbeit mit Gruppen als auch in der Arbeit mit Einzelnen, Paaren und Familien eingesetzt werden. Im Vordergrund der Weiterbildung steht die praxisnahe Erarbeitung, die mit Hilfe unterschiedlicher Methoden und Übungen die Teilnehmenden befähigt, die Inhalte in die Praxis umzusetzen.

 Systemische Beratung von Paaren und Familien

Verschiedene Forschungsgebiete haben Beiträge zum heutigen systemischen Denken entwickelt, die systemische Theorie kann also als ein Netzwerk unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen. angesehen werden

Systemisches Denken und Handeln betrachtet den Menschen im Kontext seiner Beziehungen, d.h. die Wechselwirkungen und Dynamiken, die im alltäglichen Miteinander oder aber bei neuen Ereignissen – Geburt von Kindern, Verlust Heimat usw - entstehen. Für die Weiterbildung bedeutet dies, dass z. B. Antworten gesucht werden auf solche Fragen: wie entwickeln sich die Beziehungen von Menschen, wenn sie sich neu kennen lernen, wie entwickelt sich ein Baby, wenn es in seinem Familiensystem 'ankommt', wie ändern sich diese Muster in Krisenzeiten, wie etalbieren sich Konflikte in Beziehungen. Also insgesamt, wie entwickeln und etablieren sich im Prozess von Beziehungen einmalige Muster (des Verhaltens, des Denkens und Fühlens und Handelns).

Einen wichtigen Stellenwert für Menschen hat das Familiensystem in einer generationsübergreifenden Perspektive. In der Familie werden wesentliche Muster des Verhaltens, des Denkens und des Fühlens gelernt, welche das ganze weitere Leben hindurch als stabile, neuronal-muskulär verknüpfte Handlungsschemata angesehen werden können. Die einmal gelernten Muster werden in Beziehungen zu anderen Menschen und ebenso im beruflichen Kontexten automatisch aktiviert, was zum einen zu einer Stabilität des „Ich-Gefühls“ beiträgt, andererseits jedoch komplexe Problemlagen mit anderen „Beziehungswelten“ mit sich bringt. Im Rahmen der Weiterbildung kann die generationsübergreifende Perspektive gut erlernt werden an Hand des Familien-Genogramms.

Die systemische Gesprächsführung, die im Rahmen der Weiterbildung in Form des „lösungsfokussierten Interviews“ gelernt wird, ist hilfreich, für jede Form von Beratung. Sie ist ebenso eine hilfreiche Grundlage für die Arbeit mit Familienaufstellungen oder anderen Aufstellungsformen. Das „lösungsfokussierte Interview“ ist eine sehr effektive Form der Gesprächsführung, welche auf Lösungen fokussiert – auch und gerade für schwierige, lebensgeschichtliche Problemlagen, Konflikte und Symptomatiken. Sie ist zielt darauf, dass der Klient seine ihm angemessene Lösung finden kann – in Zusammenarbeit mit dem Berater / Therapeuten / Aufstellungsleiter.

Die Verbindung von Familienaufstellungen mit systemischer Beratung / systemischer Gesprächsführung ist eine neuartige Methode, die nicht nur vielfältigste Erkenntnisse zu Menschen, Familiensystemen und beruflichen Systemen ermöglicht, sondern als Problemlösungsmethode einen besonderen Stellenwert besitz.

Im Rahmen der Weiterbildung wird für die beratende Arbeit (Beratung, Therapie, Coachen) ein grundlegendes methodisches Wissen vermittelt über vielfältige praktische Übungen, Demonstrationen, Reflexionen und theoretischen Inputs.

Eine wichtige Grundlage der Weiterbildung ist die Selbsterfahrung und Selbstreflexion: Am Beispiel der Fälle und Fragestellungen der Teilnehmenden werden die Inhalte des Rahmenplans reflektiert, entwickelt und im Sinne eines 'lebendigen Lernens' erprobt werden. Die Teilnehmenden übernehmen achtsam die Rollen von Klienten und von beratendenTherapeuten.

 Das Aufstellungsverfahren

Beim Aufstellungsverfahren wird unterschieden zwischen unterschiedlichen Aufstellungsformen und Aufstellungsfeldern:  Familienaufstellungen, Krankheitsaufstellungen, Symptomaufstellungen, Systemischen Strukturaufstellungen, (Varga von Kibed / Insa Sparrer), Organisationsaufstellungen, beruflichen Aufstellungen, dramaturgische Aufstellungen, Kreativitätsaufstellungen, .Symbolaufstellungen in der Einzelberatung, Supervision und im Coachen, Aufstellungen mit „personalen Stellvertretern“ in einer Gruppe.

Das Aufstellungsverfahren hat Vorläufer bzw. gründet auf unterschiedlichen therapeutischen und philosophischen Richtungen (Systemischer Theorie, Konstruktivismus, Familien-Rekonstruktion, Hypnotherapie, Gestalttherapie, Psychodrama, u.a.).

Es unterscheidet sich von anderen externalisierenden Verfahren durch Erkenntnisse über „Gesetzmäßigkeiten und Grundlagen der Beziehungsgestaltung in sozialen Systemen“, die in den Aufstellungen zu Tage treten und mit denen unterschiedlich gearbeitet wird.

 Systemische Familienaufstellungen

Die Familienaufstellungen, vor ca. 20 Jahren entwickelt, sind eine Form systemischer lösungsorientierter Arbeit. Sie basieren auf einer Mehr-Generationen-Perspektive und auf elementaren Ordnungen und Gesetzmäßigkeiten in Systemen.

Sie ermöglichen, den einzelnen Menschen in seinen Verstrickungen und familiären Dynamiken zu sehen, welche generationsübergreifenden Wirkungen besitzen. Sie sind einzigartig in dieser Art, da sie erstaunlicherweise die Erkenntnisse der familientherapeutischen Forschungen verifizieren und diese in einer lebendigen Dynamik im Raum sichtbar werden lassen. Sie erreichen eine Aussagekraft und einen Informationsinhalt, welcher meines Erachtens in keinem professionellem Gespräch möglich ist.

 Diese generationsüberschreitenden Auswirkungen familiärer Prägungen und familiärer Traumata wurden schon lange vor der Entwicklung der Methode des Familienstellens in der familientherapeutischen Literatur aufgezeigt, so z.B. von Ivan Borszomeny-Nagy in seinem Werk „Unsichtbaren Bindungen“ oder in den vielfältigen Schriften von Helm Stierlin zur Familientherapie.

Durch die Entwicklung hin zu den Familienaufstellungen ist es möglich geworden, die in der Literatur der Familientherapie geschilderten Vorgänge  und “Ver-Störungen”, die in emotionales Leid, in emotionale und somatische Krankheiten führen können, auf neue Weise zu betrachten, sowie die Selbstregulationskräfte von Menschen auf eine neue Weise zu fördern. Insbesondere die „Verstrickung“ eines Menschen in das „Schicksal eines Früheren“, mit großen problematischen Auswirkungen auf sein Leben, ist nur möglich über das Aufstellungsverfahren zu erfassen.

 Die neuen Erkenntnisse über die inneren Bindungen von Menschen zu ihren Ursprungssystemen, die Erkenntnisse, wie Kräfte und Dynamiken in Familiensystemen auf einer tieferen Ebene wirken, können bei der Arbeit mit Familienaufstellungen bei Menschen neue Kräfte frei setzen, Kräfte, die zur persönlichen Entfaltung und Entwicklung dienen können. Bindungskräfte werden durch das Familienstellen neu verstanden und gewürdigt. Verstrickungen können wahrgenommen und darüber auf eine neue und bewusste Weise ins das eigene Leben integriert werden.

Krankheits- und Symptomaufstellungen

Krankheiten können anzeigen, dass durch belastende Lebensereignisse unsere Möglichkeiten der Selbstregulation gestört sind. Aus Langzeitstudien bei krebskranken Menschen ist z.B. zu erkennen, dass die Kräfte der Selbstregulation aus unterschiedlichen Gründen nicht (mehr) funktionieren bzw. neu entwickelt und gefördert werden muss.

Die Aufstellungen von Krankheits- und Suchtsymptomen können und sollen keine ärztliche Behandlung ersetzen, sondern richten sich primär auf den Bereich der Selbstregulation, also auf Fragen, ob und  wie z.B. generationsübergreifende familiäre Begebenheiten und Ereignisse in eher „krankheitsfördernden“ oder „gesundheitsfördernden“ Überzeugungen, Mythen und Grundsätzen  aufscheinen (z.B. unsichtbaren Loyalitäten, Hinbewegung zu wichtigen Menschen, Übernahme von Schuld / Verantwortung u.a.).

Über diese Fragestellung hinaus werden beim Aufstellen von Symptomen solche Faktoren betrachtet wie die „Botschaft der Krankheit“ oder ein eventueller  „sekundärer Gewinn der Krankheit“. Ziel ist, Reflexionen anzuregen zu inneren Überzeugungen und Haltungen, in einen „Dialog“ zu gehen mit seinen Symptomen.

Das Phänomen des “systemischen Feldes” und die „Bewegungen der Seele“

Stellen Menschen in einer Aufstellungsgruppe gesammelt ihre Familie durch ‘Stellvertreter’ auf, so scheint es, als ob diese Stellvertreter mit einem besonderen „Feld des Wissens“ in Kontakt kommen: Die Stellvertreter übernehmen teilweise Gefühle, Körperreaktionen und Empfindungen, die zum Platz (zur Rolle) derjenigen Person gehörten, die sie vertreten. Diese Empfindungen können unterschiedlich intensiv sein; Menschen erleben als Stellvertreter z.B. Gefühle von Trauer, Abgeschnittenheit oder Zugehörigkeit, Kälte- und Hitze, Übelkeit, Freude und Liebe  u.a.

Diese Phänomene der „Stellvertreter“ können als neues, das persönliche „Ich“  übergreifende Informationen angesehen werden, die im Prozess der Aufstellung genutzt werden bzw. diesen auch leiten.

Diese „stellvertretenden Informationen“ bedürfen i.d.R. der Deutung - ebenso wie z.B. die „Sprache des Traumes“ der Deutung bedarf. Die Teilnehmer der Weiterbildung lernen, die „stellvertretenden Informationen“ zu erfassen, zu verstehen und mit diesen prozessorientiert zu arbeiten.

Systemische Beratung mit Paaren und Familien

Die „Systemischen Familienaufstellungen“ werden auf der Grundlage von familientherapeutischer Forschung, Lehre und Praxis vermittelt und verbinden die Erkenntnisse der Familientherapie mit den Erkenntnissen des Aufstellungsverfahrens. Schwerpunkt der Weiterbildung ist die Praxis des Familienstellens und die konkrete Beratungsarbeit mit Paaren und Familien. Über die systemische Familientherapie hinaus werden Reflexionen zu Konzepten der Psychoanalyse und humanistischer Psychologie, die für das Aufstellungsverfahren bedeutsam sind, angeregt.

 Ziele der Weiterbildung

Die Weiterbildung vermittelt die Grundlagen systemisch-phänomenologischen Vorgehens bei Familienaufstellungen und Symptomaufstellungen sowie die Grundlagen systemischer Beratungsarbeit mit Paaren und Familien.

Sie bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, diese in die eigene Praxis zu integrieren und die Fähigkeit zu eigenständiger Aufstellungsarbeit zu entwickeln. Die Aufstellungsarbeit findet anhand von Fallbeispielen aus der Praxis der Teilnehmer statt. Schwerpunkte sind:

 

Inhalte der Weiterbildungsmodule (Rahmenplan)

1. Modul: Paare als System

Familienstammbaumarbeit („Genogramm“). Die Arbeit mit der „biografischen Leiter“. Diagnostik – Therapie und Beratung – Methoden und Theorien – Psychologische Schulen.

Paardynamiken, lösungsfokussierte Arbeit mit Paaren, systemische Interventionen, Aufstellungswissen und Aufstellungen mit Paaren

 

2. Modul: Eltern und Kinder

Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern als Symptom, Interaktionsmuster in Familien, dysfunktionale Verhaltens- / Interaktionsmuster in Familien, Verstrickungen in Familien und Weitergabe von Verstrickungen, systemische Interventionen und die Arbeit mit Familien, Aufstellungswissen und Familienaufstellungen

 

3. Modul: Psychosomatik, Krankheit und Symptom

Systemische Sichtweise psychosomatischer Erkrankungen, Symptome als Ausdruck blockierter Entwicklung des Systems, Dynamiken die zu Krankheiten führen aus der Sicht des Familienstellens, systemische Interventionen, Aufstellungswissen und Symptomaufstellungen

 

4. Modul: Depression und Schizophrenie

Einführung in Depression und Schizophrenie nach dem ICD-10, dysfunktionale Kommunikations- und Interaktionsmuster bzw. Kommunikationsabweichungen in Familien mit als depressiv / schizophren bezeichneten Familienmitgliedern, Verstrickung und Weitergabe in Familien mit als depressiv / schizophren bezeichneten Familienmitgliedern,  Aufstellungswissen und Familienaufstellungen

 

5. Modul: Täter und Opfer, Mißbrauch, Gewalt in Familien

Dynamiken bei Missbrauch, Gewalt, Opfer- und Täterkonstellationen in Familien, Schuld und Sühne, Verantwortung der Täter, Täter- und Opferenergien in der Weitergabe, Folgen des (unbewältigten) 2. Weltkrieges in Familien,  Aufstellungswissen und Familienaufstellungen,

 

6. Modul: Gruppendynamik und Gruppenleitung

Das „wissende Feld“, die Qualität der „Sammlung“, die „stellvertretende Wahrnehmung“, Umgang mit Widerstand, Übertragung und Gegenübertragung, schwierige Gruppenkonstellationen, funktionale und dysfunktionale Führung und Leitung von Gruppen, Umgang mit starken Emotionen.



Teilnahmevoraussetzungen:

Die Weiterbildung richtet sich an Angehörige von Beratungs- und Heilberufe wie Psychotherapeuten, Sozialarbeiter, Heilpraktiker, Psychologen, Ärzte, Logopäden, Trainer, Berater und Interessierte, die das Verständnis ihres Arbeitsfeldes durch die Erfahrung und den Hintergrund des systemisch-phänomenologischen Ansatzes vertiefen und bereichern wollen. Voraussetzung sind Grundkenntnisse im Aufstellungsverfahren.  Kenntnisse in systemischer Theorie und in systemisch-lösungsorientierter Gesprächsführung sind hilfreich. Teilnehmende aus anderen beruflichen Zusammenhängen oder aus persönlichem Interesse sind ebenfalls willkommen.

Teilnehmende, die das Familienstellen als therapeutisch-beratende Arbeit ausüben möchten, sollten eine anerkannte Grundausbildung in einem Heil- oder Beratungsberuf besitzen und über Praxiserfahrung verfügen.

Die Bereitschaft zur Erarbeitung eigener Schwerpunkte sowie von Fachliteratur ist  Voraussetzung, ebenso die regelmäßige Teilnahme an Intervisionsgruppen.

Ein Referat zu einem gewünschten Schwerpunkt sollte im Verlauf der Weiterbildung erarbeitet und gehalten werden.

Die Bereitschaft zur Selbsterfahrung und Selbstreflexion sollte vorhanden sein.

Intervisionstreffen 

Zwischen den einzelnen Lehrseminaren findet eine kollegiale Übungsgruppe / Intervisionsgruppe statt, die sich bisher sehr bewährt hat. Die Termine werden von der Intervisionsgruppe eigenverantwortlich festgelegt. Die zeitliche Dauer eines Treffens beträgt ca. 4 Unterrichtsstunden. Die Intervisionsgruppe bildet sich auf dem ersten Seminar. Die Teilnahme an der Gruppe ist verbindlicher Teil der Weiterbildung.

Zeitlicher Rahmen und Ort der Weiterbildung

Die Fortbildung umfasst insgesamt 110 Unterrichtsstunden und gliedert sich in 6 Lehrseminare zu je 2 Tagen . Hinzu kommen 5 Termine der Intervisionsgruppe à 4 Unterrichtsstunden. (insgesamt 20 selbstorganisierte Übungsstunden / Intervisionsstunden) sowie die Hospitation in einem Aufstellungsseminar „Familienaufstellungen“.

Die Seminare finden in Duisburg bzw. in der Umgebung von Duisburg statt.

Seminarzeiten:

Samstag 10.00 - 18.00 Uhr (2-stündige Mittagspause von 13.00 – 15.00 Uhr)

Sonntag 10.00  -  17.00 Uhr (1-stündige Mittagspause von 12.30 – 13.30 Uhr)

Einmalige Hospitation in einem Aufstellungsseminar „Familienaufstellungen“ (nach Wahl und Absprache der Teilnehmenden)



 Termine der Lehrseminare:

02.12. – 04.12.2016

18.02. - 19.02.3017

29.04. - 30.04.2017

10.06 – 11.06.2017

05.08. - 06.08.2017

28.10 – 29.10.2017


Kosten der Weiterbildung und Zahlungsbedingungen

Die Kosten der Weiterbildung betragen Euro 1320,-- Euro.

Die Kosten setzen sich zusammen aus 6 Lehrseminaren à 220,-- Euro. Die Weiterbildungsgebühren sind in 6 Raten à 220,-- vor den einzelnen Lehrseminaren zu überweisen.

Auf der verbindlichen Anmeldung (Link: Anmeldeformular) kreuzen Sie bitte die gewünschte Zahlungsmodalität an.

Zu den Überweisungen: Diese sind ca. 7-10 Tage vor den einzelnen  Lehrseminaren zu tätigen.

Bei Teilnahme mit Bildungsscheck: Der Bildungsscheck ( siehe Info weiter unten) ist vor der Anmeldung bei den zuständigen Stellen zu beantragen und mit der schriftlichen Anmeldung einzureichen. Der Bildungsscheck tritt erst in Kraft wenn der Eigenanteil zu den ersten vier Lehrseminaren gezahlt wurde. Informationen zum Bildungsscheck und zu den Voraussetzungen dafür sind erhältlich bei den Volkshochschulen und unter:  www.bildungsscheck.nrw.de

Eine andere Zahlungsregelung als die oben angegebene bedarf der schriftlichen Absprache und Zustimmung des Weiterbildungsanbieters.


Bildungsscheck nrw

Die Systemischen Seminare Duisburg sind berechtigt, Bildungsschecks des Landes NRW anzunehmen. Über einen Bildungsscheck ermäßigen sich die Kosten für die Teilnehmenden bis zu 50%. Informationen zum Bildungsscheck und zu den Voraussetzungen dafür sind erhältlich bei den Volkshochschulen und unter: www.bildungsscheck.nrw.de



Abschlusszertifikat

 Nach Abschluss aller Weiterbildungsseminare erhalten die Teilnehmenden eine Bestätigung über Dauer und Inhalte der Weiterbildung. Eine für Steuerzwecke geeignete Teilnahmebescheinigung wird am Ende eines jeden Weiterbildungsjahres ausgestellt.

Anmeldung:

 Die Anmeldung ist verbindlich, wenn die schriftliche Anmeldung vorliegt. Der Anmeldung ist eine kurze Beschreibung beizufügen, aus der Ihre Ausbildung, eventuelle Weiterbildungen, Ihre Berufserfahrung sowie Ihre derzeitige berufliche Situation zu entnehmen sind. Sie erhalten nach Eingang Ihrer Anmeldung innerhalb von 7 – 10 Tagen eine Teilnahmebestätigun. Ohne diese Bestätigung ist eine Teilnahme nicht vorgesehen. Sollte keine Bestätigung innerhalb der angegebenen Zeit bei Ihnen eintreffen bitte ich Sie mich zu kontaktieren.

      Leitung der Weiterbildung

 Marlies Warncke

 Systemische Paar- und Familientherapeutin (DGSF),  Pädagogin (Lehramt ), Systemische Beratung (IGST), Heilpraktikerin Psychotherapie (HPG). Trauma-Beratung für Einzelne und Gruppen.. Entspannungsverfahren (PME, Achtsamkeitstraining aus dem MBSR, Entspannungsübungen, Imaginative Verfahren).



Information:               

Bei Fragen zur Weiterbildung können Sie gerne mit mir Kontakt aufnehmen.


Seminarort ist Duisburg (bzw. Duisburg-Baerl)


Anmeldung senden an:

Marlies Warncke

Alexandrastr. 20

65187 Wiesbaden



>>Anmeldeformular



 

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Systemische Seminare Duisburg, Marlies Warncke
Moltkestraße 84, 47058 Duisburg
Handy: 0157 – 563 58 125

E-Mail: warncke@system-aufstellungen.de